Bilanz 2017-2018

Die 25’000-Marke überschritten

Knapp 5’000 Jugendliche aus 12 Kantonen haben bei der 8. Ausgabe von DEFI VELO mitgemacht. Nach den ersten Qualis in den Kantonen Luzern und Jura ist DEFI VELO nun in alle Westschweizer Kantonen sowie in sechs Deutschschweizer Kantonen präsent. Die Aktion hat sich auch auf neue Regionen ausgeweitet, wie zum Beispiel Thun, Biel, Sierre und die Stadt Zürich. Unter anderem Dank dieser neuen Schulen konnte anfangs Juni die Marke der 25’000 Teilnehmenden seit 2011 überschritten werden.

An Sichtbarkeit und Glaubwürdigkeit gewinnen

Um unsere Mission – die Veloförderung bei Jugendlichen – zu erfüllen, reicht es nicht aus, ein spielerisches Programm zu entwickeln. Man muss ein glaubhafter und sichtbarer Akteur auf diesem Fachgebiet werden. Dieses Jahr hatten wir das Glück, an verschiedenen Anlässen teilzunehmen und so der Aktion Nachdruck zu verleihen. DEFI VELO hat unter anderem am Nationalen Schulkongress für Sportlehrpersonen teilgenommen, an STEP INTO ACTION an der UNO, an der Tagung zur Veloförderung in der Schweiz an der Universität in Lausanne, sowie an der Sendung « Aujourd’hui » des Westschweizer Fernsehens RTS über schweizer nachhaltige Projekte.

Ein externes Audit für eine bessere Weiterentwicklung

Im Herbst 2018 werden wir mit Student Impact, einem Beratungsbüro für Management und Marketing von Studierenden der Wirtschaftshochschule St. Gallen, ein Audit durchführen. Das Ziel ist, das Finanzmanagement, die Kommunikation und die Prozesse von DEFI VELO zu optimieren. Ausserdem soll die interne Organisation von DEFI VELO analysiert werden. Die Ausweitung auf neue Kantone zieht zahlreiche weitere Akteure mit sich – Projektleiterinnen, Partner und Leitende. Dies erhöht zwangsläufig die Komplexität der Struktur und der Organisation.

Die Nachfrage ist da

Die grosse Mehrheit der Schulen macht jährlich wieder bei DEFI VELO mit und wir haben regelmässig Anfragen von neuen Schulen. Leider mussten wir während der Ausgabe 17-18 erstmals Schulen abweisen. Nicht etwa aufgrund von fehlenden Leitenden oder aus logistischen oder zeitlichen Gründen, sondern wegen fehlender finanzieller Mittel. Ein Kernproblem und eine ständige Herausforderungen ist folglich die Festigung der Finanzierung, sowohl auf nationaler wie auf kantonaler Ebene.

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